dadsdiary #083

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Ein Kommentar zu dadsdiary #083

  1. Miriam sagt:

    Ich fange mal mit dem letzten Satz an: „Rousseau lesen!“
    Meines Erachtens, kann Rousseau nicht als Beispiel genannt werden, wenn es um Kindererziehung oder um zeitgerechte Pädagogik geht.

    Keine „Vergewaltigung“ des Denkens, des Träumens oder der Phantasie, wird doch im positiven Sinne nicht dadurch erreicht, dass man die eigenen 5 Kinder in einem Findelhaus steckt…
    Dies war aber bekanntlich der Fall bei Jean-Jacques Rousseau und seinen fünf Kindern.

    Papa konnte so besser bzw. unbeschwert über … den Menschen und seine Erziehung nachdenken, der ja von Natur aus, gut ist.

    Auch diese letzte Feststellung von Rousseau, wird von der Geschichte als Lüge gestraft.

    Und noch ein Punkt: Emile – der Zögling auf dem Rousseau seine erzieherischen Methoden ausprobiert, wächst vollkommen isoliert, auf dem Lande auf.
    Dabei wird ja auch nicht an die Eventualität gedacht, dass er vielleicht dieses Milieu später verlassen wird.

    Der sture Stundenplan – der in vielen Schulen noch aktuell ist, müsste natürlich ersetzt weden – und da sind heutige gute Pädagogen gefragt.

    Miriam

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