dadsdiary #044

Dieser Beitrag wurde unter Visuelle Poesie abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Kommentare zu dadsdiary #044

  1. David sagt:

    Liebe Mai,

    das ist ein wunderbarer Gedanke!

    David

  2. Mai sagt:

    Ich frage mich in solchen Momenten, ob ich nicht an die Grenzen meines Verständnisses stoße. Nun ist auch das Unverständnis eine Einsamkeit, aber wohl eher umgekehrt zu denken – ich verstehe mein Gegenüber nicht, kann ihm nicht folgen und lasse ihn so allein.

  3. Miriam sagt:

    Könnte ich bloß noch neue Züge bei meinen alten Freunden entdecken…

    Auch ich werde einsamer – denn die alten Freunde, diejenigen die mich ein Leben lang begleitet haben, sind schon alle gestorben.

    Miriam

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.