dadsdiary #040

Dieser Beitrag wurde unter Visuelle Poesie abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu dadsdiary #040

  1. Miriam sagt:

    Wenn wir – in dem was wir schreiben – unsere Aufmerksamkeit auf die Außenwelt richten, wenn wir darüber berichten, sollten wir uns denn nicht von Zeit zu Zeit als Teil des Ganzen erleben?

    Betrachten wir nicht in diesem Fall – auch die eigene Person aus einer gewissen Distanz?

    Miriam

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.